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30. August 2017

Freizeitgerechtigkeit beschränkt sich nicht auf die Zahl der Feiertage

In der Landespolitik wird über die Einführung eines weiteren Feiertags für Schleswig-Holstein debattiert. Hintergrund ist die Benachteiligung Schleswig-Holsteins gegenüber anderen Bundesländern.

In der diesbezüglichen Anhörung des Innen- und Rechtsausschusses hat der dbb sh in einer Stellungnahme Position bezogen. Dabei wurde erklärt, dass zusätzliche Freizeit bei den Beschäftigten sicherlich gut ankommen würde. Allerdings bestehen auch innerhalb des Landes Gerechtigkeitslücken beim Freizeitumfang. Hierzu gehört die 41-Stunden-Woche für Landes- und Kommunalbeamten. Auch diesbezüglich besteht dringender Korrekturbedarf.

Stellungnahme des dbb Landesbundes Schleswig-Holstein

Quelle: dbb Landesbund Schleswig-Holstein